MORO Regionalparks – Strategien zur Freiraum- und Landschaftsentwicklung in Verdichtungsräumen; seit 2023

Das Modellvorhaben hat zum Ziel, das informelle Instrument des Regionalparks zur Sicherung, Steuerung und Gestaltung von Landschaften und Freiräumen in suburbanen Verdichtungsräumen weiterzuentwickeln. Ausgehend von einer literatur- und expert:innengestützten Bestandsaufnahme zu Flächenkulissen, Merkmalen, Freiraum- und Landschaftsentwicklungen und Begrifflichkeiten sowie einer empirisch-naturwissenschaftlichen, GIS-gestützten Analyse soll eine Typologie der suburbanen Räume beziehungsweise Regionalparks entwickelt werden.

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Partner: LUP – Luftbild Umwelt Planung GmbH und streamio

MORO „Klimawandel und Energiewende gestalten“; 2022-2023

Im Zuge der Vorbereitungsstudie zum thematisch fokussierten Raumordnungsbericht zum Leitbild 4 „Klimawandel und Energiewende gestalten“ wurde die raumordnerische Steuerung der Klimaanpassung, des Klimaschutzes und der Energiewende näher untersucht. Analyse und Auswertung von insgesamt 130 Regional- und Teilplänen, 65 Entwürfen und 60 Teilfortschreibungen, sowie der gültigen Landesentwicklungspläne, Teilfortschreibungen und Entwürfe der 13 Flächenländer. Aus den Erkenntnissen der einzelnen Leistungsbausteine wurden Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für die Raumordnung von Bund und Ländern abgeleitet.

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Maßnahmenkonzept zur Festlegung der KRiS-Betrachtungsräume in Bottrop; seit 2023

Im Rahmen des Förderprogramms „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ NRW werden großräumige Betrachtungsräume identifiziert, in denen die Abkopplung versiegelter Flächen vom Misch-Kanalisationsnetz erfolgen soll. Im Ergebnis erfolgt eine Ausarbeitung von Maßnahmen und eine Implementierungsstrategie.

Auftraggeber: Stadt Bottrop

Partner: plan + risk consult – Prof. Dr. Greiving & Partner (Federführung), info urban, eepi Luxembourg, BEST ingénieurs-conseils

Konzept und kooperative Entwicklung eines nachhaltigen, digitalbasierten Flächenmanagements - Mönchengladbach; seit 2024

Erstellung eines einheitlichen multikriteriellen Bewertungssystems zur Flächenbewertung vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeitsziele sowie der vorhandenen und in den unterschiedlichen Fachabteilungen genutzten Analyse- und Bewertungsmethoden. Das Flächenmanagement wird dabei digital umgesetzt, Auswertungsschritte werden möglichst automatisiert erfolgen.

Auftraggeber: Stadt Mönchengladbach, Stabsstelle Strukturwandel

 

Klimaanpassungskonzepte für luxemburgische Städte und Gemeinden; seit 2022

Klimaanpassungskonzepte für luxemburgische Städte und Gemeinden 
Schüttringen, Niederanven, Contern, Sandweiler, Betzdorf, Dudelange, Mondorf
Erarbeitung eines Klimaanpassungskonzepts; Identifikation und Beschreibung der lokal und regional relevanten klimabedingten Risiken. Entwicklung eines Strategie- und Aktionsplans. Durchführung von Akteursbeteiligungs- und Partizipationsprozessen sowie Erstellung eines Kommunikationskonzeptes.

Auftraggeber: SIAS - Syndicat intercommunal à vocation multiple, Gemeinde Betzdorf, Gemeinde Dudelange, Gemeinde Mondorf

Freiraumentwicklungskonzept für die Stadt Speyer; seit 2018

Erarbeitung des Freiraumentwicklungskonzepts als langfristige Konzeption zur Sicherung und Entwicklung von Freiräumen und Grünflächen; Entwicklung eines „grünen“ Leitbilds, verschiedener aufeinander abgestimmter Leitthemen, eines Zielkonzepts sowie von Maßnahmenvorschlägen; Gestaltung und Begleitung des Beteiligungsprozesses.

Auftraggeber: Stadt Speyer

 

Freiraumentwicklungskonzept Lüdenscheid; seit 2023

Das Grünflächenkonzept und Freiflächenentwicklungskonzept der Stadt Lüdenscheid dient der nachhaltigen Freiraumgestaltung und Grünflächenversorgung. Ausgehend von der Analyse der Freiraumsituation werden ein Leitbild für die Freiraumentwicklung, ein Maßnahmen- und Aktionsplan sowie eine Gestaltungsrichtlinie entwickelt. Für Schwerpunktbereiche werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

Auftraggeberin: Stadt Lüdenscheid

Kulturlandschaften – Ausschluss- und Restriktionsflächen für den Ausbau der Windenergienutzung“ – Aktualisierung; seit 2024

Für den Prozess der Erstellung des 5. Landesentwicklungsprogramms Rheinland-Pfalz (LEP V) hat das Thema „Kulturlandschaften“ einen hohen Stellenwert. Insbesondere vor dem Hintergrund der Ausbauziele der Erneuerbaren Energien unterliegen die Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz einem hohen Umwandlungsdruck und Flächenkonkurrenzen. Mit der Aktualisierung des Fachgutachtens von 2013 soll die Flächenkulisse und Bewertung der historischen Kulturlandschaften überprüft, aktualisiert und eine Grundlage für die Erarbeitung des Themenbereichs „Kulturlandschaften, Erholungsräume und Tourismus“ im LEP V erstellt werden.

Auftraggeber: Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz

Hitzeaktionsplan für die Landeshauptstadt Saarbrücken; seit 2024

Der kommunale Hitzeaktionsplan identifiziert Hitzerisiken für die Bevölkerung, insbesondere für vulnerable Gruppen. Die empfindlichen Bevölkerungsgruppen werden kleinräumig verortet. Zudem werden ein Maßnahmenkatalog mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen ausgearbeitet und die Zuständigkeiten für eine Umsetzung geklärt. Der Plan setzt auf zielgruppenspezifische Kommunikations- und Beteiligungsprozesse zur Sensibilisierung der Akteure.

Auftraggeberin: Landeshauptstadt Saarbrücken, Zentraler Kommunaler Entsorgungsbetrieb

Region gestalten/Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE): Resiliente Regionen; seit 2023

Das Programm Region gestalten fördert elf Modellvorhaben, um innovative Handlungsansätze für mehr Resilienz zu entwickeln und umzusetzen. Dabei geht es um den Schutz der kritischen Infrastruktur, die Vorsorge gegenüber Extremwettereignissen oder die Sicherung von Wertschöpfungsketten. Die Forschungsassistenz begleitet die Vorhaben und übernimmt die Ergebnisverwertung. Zudem wird ein webbasiertes Anwendungstool „Stresstest ländliche Räume“ entwickelt.

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Partner: plan + risk consult, Dortmund

Strategien für Stadtgrün in der wassersensiblen Stadt: digital – konkret – smart; seit 2020

GIS-/Modellbasierte Erkundung von Entsiegelungs-, Retentions- und Wasserspeicherpotenzialen für die Bewässerung in Trockenperioden in der Gesamtstadt, Identifizieren von Potenzialen zur Umwandlung von grauen in grün-blaue Infrastrukturen. Ermittlung von Retentionspotenzialen; auf Objektebene: sensorgesteuertes Monitoring von Wasserbedarf an Baumrigolen, Modellierung der thermischen Belastung in Innenräumen auf gesamtstädtischer Ebene, PET-Modellierung des Außenraums.

Auftraggeberin: Landeshauptstadt Saarbrücken, Amt für Stadtgrün und Friedhöfe

Partner: Max Ulrich und Prof. Dr.-Ing. Jens Pfafferott

Evaluation Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg 2002; seit 2022

Prozessevaluation mit Überprüfung, inwieweit der Vollzug des LEP durch die nachfolgenden Planungsebenen und die Fachplanung umgesetzt wurde. Befragungen der Träger und Vollziehenden von räumlichen Gesamtplanungen zur Akzeptanz des landesplanerischen Instrumentariums sowie Anwendung des Plans durch die Regionalverbände und Regierungspräsidien als höhere Raumordnungsbehörden. Auswertungen zu den Festlegungen in den Regionalplänen. Bewertung der Steuerungswirkung der LEP-Plansätze. Ermittlung der vorgenommenen raumordnerische Untersagungen und Planungsgebote; Ermittlung, welche Ziele der Raumordnung aus dem LEP 2002 Gegenstand von gerichtlichen Überprüfungen waren. Zusammenfassende Bewertung der Zielerreichung aufbauend auf den Ergebnissen der Raumanalyse.

Auftraggeber: Baden-Württemberg – Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen (MLW)
Partner: Prof. Dr. Stefan Greiving und FAVerw Frank Reitzig

„Verbundprojekt „Zukunftsstadt“: Resilienzstrategien für Städte im Umgang mit räumlich ubiquitär auftretenden Extremereignissen (RESI-extrem II)“; seit 2022

Im Projekt RESI-extrem II wurden die im Vorgängerprojekt RESI-extrem I entwickelten Resilienzansätze für extreme Starkregengefahren für die Partnerstädte Olfen (NRW) und Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) konkretisiert. Die agl erarbeitete eine städtebauliche Entwurfsplanung für das Quartier „Hintere und Vordere Schmiedgasse“ in Schwäbisch Gmünd als Beitrag zum InSEK. Zu den Aufgaben zählte zudem die Durchführung von Workshops mit Verwaltung und/oder Bürger:innen zur Bewusstseinsbildung und Stärkung responsiver Stadtverwaltungen in Schwäbisch-Gmünd und Olfen, die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Online-Transferworkshops, die Mitwirkung bei der Berichtserstellung an den Fördermittelgeber sowie die Erarbeitung von zwei Positionspapieren mit einer Übersicht zu Fördermöglichkeiten für die beiden Projektstädte.

Auftraggeberin: Universität Stuttgart – Fakultät 2 Bau- und Umweltingenieurwissenschaften – Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung (IREUS), Stuttgart

MORO Krisenfeste Raum- und Infrastrukturen durch zentralörtliche Konzepte; seit 2021

Expertise zu krisenresilienten Raum- und Infrastrukturen mittels zentralörtlicher Konzepte; Methodenleitfaden für die Planungspraxis; Begleitung von Modellregionen; Handlungsempfehlungen an die Raumordnungsplanung

Auftraggeber: BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR - Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner: plan + risk consult, Dortmund; Dr. Thomas Terfrüchte, Dortmund

MORO Auswirkungen der Covid19-Krise in den Grenzregionen; seit 2021

Identifizierung möglicher Folgen der Pandemie in allen deutschen Grenzregionen. Beschreibung der sozioökonomischen Veränderung während und nach der COVID-Krise in den Grenzregionen. Vertiefte Analyse des deutsch-französischen Grenzraums. Ableitung datengestützter Wirkungsindikatoren, Ableitung der Veränderungen über Fallstudien. Quantitative Analyse möglicher Folgen der Pandemie in deutschen Grenzregionen. Expert:innen-Workshop zur Plausibilisierung der methodischen Herangehensweise. Methodische Vorschläge zur Fortführung der Analysen und der Ergebnisse

Auftraggeber: BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner: Spiekermann & Wegener Stadt und Regionalforschung (S&W) als Hauptauftragnehmer

IMPULS – Impulse für eine nachhaltige, interkommunal abgestimmte Daseinsvorsorge in der Planungsregion Harz; seit 2021

Interkommunale Planung und Management von Angeboten der Daseinsvorsorge; regionsspezifische Ausgestaltung des Zentrale-Orte-Konzepts; Regionales Entwicklungskonzept als strategische Klammer; Erpobung von Kooperationsmodellen im Rahmen eines Reallabores

Auftraggeber: BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung (Forschungsmittelgeber; Kommunen innovativ)

Partner: TU Dortmund (Leitung); Regionale Planungsgemeinschaft Harz; Stadt Halberstadt und weitere assoziierte Partner

Klimagarten Köllertal; seit 2021

Begleitung und Betreuung des Projektantrags „Klimagarten Köllertal“ beim Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“; Konkretisierung der Projektskizze; Erstellung eines Rahmenplans; Koordination der Abstimmungen und Genehmigungsverfahren, Gestaltung und Moderation des Beteiligungsprozesses; Unterstützung der Stadt Püttlingen bei der Antragstellung

Auftraggeber: Stadt Püttlingen

Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Warndt-Saargau für die LEADER-Periode 2023–2027; seit 2021

Erstellung einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) für die LEADER-Region Warndt-Saargau; Bestandsaufnahme, Raum- und SWOT-Analyse; Erstellung der Regionalen Entwicklungsstrategie; Zielindikatoren und Finanzplan; Organisation und Arbeitsprozesse; begleitet durch einen umfangreichen Beteiligungsprozess mit Bürgerabenden/Dorfgesprächen und Fokusgruppen

Auftraggeber: LAG Warndt-Saargau

Planspiel: Grenzüberschreitendes Agglomerationskonzept in der Grenzregion SaarMoselle; seit 2021

Konzeption und Durchführung eines französisch-deutschen Planspiels in der Region SaarMoselle im Rahmen des MORO „Renforcer le développement territorial et l’aménagement du territoire dans les régions transfrontalières“; Planspiel zur Vorbereitung eines grenzüberschreitenden Agglomerationskonzepts in der Grenzregion

Auftraggeber: Regionalverband Saarbrücken

Partner: AGURAM – Agence d‘Urbanisme d‘Agglomérations de Moselle, Metz; Technische Universität Kaiserslautern, Fachgebiet Internationale Planungssysteme

Planspiel zur grenzüberschreitenden Gewerbeflächenentwicklung in der Grenzregion Oberrhein; seit 2020

Unterstützung der Konzeption und Durchführung eines französisch-deutschen Planspiels in der Oberrheinregion im Rahmen des MORO „Renforcer le développement territorial et l’aménagement du territoire dans les régions transfrontalières“; Planspiel zur grenzüberschreitenden Gewerbeflächenentwicklung in der Grenzregion

Auftraggeber:
ADEUS (L’Agence de Développement et d’Urbanisme de l’Agglomération Strasbourgeoise

Hochwasserschutzforum 2021 der Metropolregion Rhein-Neckar; 2021

Moderation des 18. Hochwasserschutzforums als vierteilige virtuelle Veranstaltung mit Impulsvorträgen und Diskussionsrunden

Auftraggeber: Verband Region Rhein-Neckar

Agglomerationsprogramm für die Region Köln/Bonn; seit 2020

Erarbeitung eines Agglomerationsprogramms auf Basis zweier vorliegender Dachstrategien – Agglomerationskonzept und Klimawandelvorsorgestrategie; strategischer Handlungsrahmen, beispielhafte Projekte, räumliches Strukturbild 2040+ mit thematischen Teilstrategien; Integration von Impulsen aus parallel laufenden Schnittstellenprozessen und Aktivitäten in den Entwicklungspfaden; Akteursbeteiligung im Rahmen von Experten- und Projektraumgesprächen, Werkstätten und Regionalforen

Auftraggeber:
Region Köln/Bonn e.V.

Partner:
plan + risk consult, Dortmund; urbanophil.koeln

Deutsches RegioPole-Netzwerk – Forschungsbegleitung; seit 2020

Forschungsbegleitung zum RegioPole-Netzwerk; Erarbeitung von Impulspapieren zu verschiedenen Handlungsfeldern für den fachlichen Austausch im RegioPole-Netzwerk und auf Bundesebene; fachliche Vorbereitung und Begleitung von Netzwerksitzungen und weiteren Veranstaltungen; gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Auftraggeber:
BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR - Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
Prof. Dr. Stefan Greiving, Olfen; Prof. Dr. Thorsten Wiechmann, Dortmund; Dr. Thomas Terfrüchte, Dortmund

MORO „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen" – Trinationale Metropolregion Oberrhein; seit 2016

Regionale Beiträge zum Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen“ für den Oberrhein; 2016-2018: Abfrage von Datenbedarfen und Harmonisierungserfordernissen sowie Vorschlag für ein Kernindikatorenset für die laufende Raumbeobachtung in der Grenzregion; Durchführung regionaler Workshops; Unterstützung des Berichtswesens; seit 2019: Unterstützung des Regierungspräsidiums Freiburg zur Entwicklung von methodischen und technischen Grundlagen für die Erstellung des dauerhaften Raumbeobachtungssystems; Ermittlung von Datenquellen, Erkundung der Verfügbarkeit statistischer Daten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz; Klärung der Harmonisierungsbedarfe bei den Konzepten der Länder zu den statistischen Indikatoren; Durchführung eines regionalen Workshops; als MORO gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Auftraggeber:
Regionalverband Mittlerer Oberrhein (Phase 1, 2016-2018); Land Baden-Württemberg (Phase 2, seit 2019)

Partner in Phase 1:
Prof. Dr. Tobias Chilla, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

ZURES II – Zukunftsorientierte Klima- und Vulnerabilitätsszenarien in der räumlichen Planung (Verstetigung); seit 2020

Verstetigungs- und Transferphase der im Rahmen von ZURES I erarbeiteten Ergebnisse für die Modellstadt Ludwigsburg (ZURES II): Weiterentwicklung von Leitbildern und Hilfestellungen zur Anpassung (Stadtteilentwicklungsplanung Ludwigsburg); Transfer und Austausch mit der Stadt Ludwigsburg und anderen Städten (Verstetigung auf gesamtstädtischer und teilräumlicher Ebene); Expertenbefragung und Fachworkshops

Auftraggeber:
BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung (Forschungsmittelgeber)

Partner:
Universität Stuttgart, IREUS (Leitung); TU Dortmund, IRPUD; Ludwig-Maximilians-Universität München, Department für Geographie; GEO-NET GmbH; Stadt Ludwigsburg

REFOPLAN-Projekt „Stadtgrün und kommunale Nachhaltigkeit“; seit 2020

Refoplan-Forschungvorhaben des Umweltbundesamts (UBA) zum Thema Stadtgrün und kommunale Nachhaltigkeit mit den Schwerpunkten Klimaanpassung, doppelte Innenentwicklung und Flächensicherung; Recherche/Analyse zu Stadtgrün und Klimaanpassung sowie zum Entwicklungsdruck auf innerstädtische Grünflächen; Erstellung eines anwenderorientierten Handbuchs zum Thema Stadtgrün und Klimaanpassung als Handlungshilfe für die kommunale Planungsverwaltung; Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Stadtgrün und zu weiteren Forschungsbedarfen; Konzeption eines Aktionstags „Umwelt in der Stadt“

Auftraggeber:
UBA – Umweltbundesamt

Partner:
plan + risk consult, Dortmund; MUST Städtebau GmbH, Köln; Dr. Andrea Rüdiger, Dortmund; Prof. Dr. med. Mazda Adli, Campus Charité Mitte, Berlin

REFOPLAN-Projekt „Praxishilfe Rücknahme von Siedlungsbereichen“; 2017-2021

REFOPLAN-Forschungsvorhaben des Umweltbundesamts (UBA) zur Erarbeitung einer Praxishilfe zu Siedlungsrückzug als Handlungsoption zur Anpassung von Städten und Regionen an den Klima- und demografischen Wandel: rechtliche, planerische und politische Handlungsoptionen für Kommunen, Kreise sowie die Landes- und Regionalplanung; Planauswertung; Analyse von Fallbeispielen; Erarbeitung von Handlungsempfehlungen und Aufbereitung als Praxishilfe; Betreuung des Fachbeirates; Fachgespräch mit Expert*innen

Auftraggeber:
UBA – Umweltbundesamt

Partner:
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. (IÖR), Dresden; plan + risk consult, Dortmund

Urbaner Freiraum im (Klima-)Wandel – Freiraumentwicklungskonzept für die Stadt Osnabrück; seit 2019

Erarbeitung eines Freiraumentwicklungskonzepts im Sinne einer gesamtstädtischen handlungs- und prozessorientierten Strategie für den Freiraum; Schwerpunkt Klimawandel; Erstellung eines Aktionsplans; Online-Befragung zur Bedeutung von Freiräumen; Gestaltung und Begleitung des Beteiligungsprozesses

Auftraggeber:
Stadt Osnabrück

Geschäftsstelle des Initiativkreises Metropolitane Grenzregionen (IMeG); seit 2008

Geschäftsstelle der IMeG-Partnerschaft; fachliche Unterstützung der IMeG-Aktivitäten; aktuell: u. a. Arbeitskreis zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Grenzregionen, Grenzregionen in Zeiten der Pandemie; Erarbeitung von Positionspapieren (z. B. zum European Cross-Border-Mechanism oder zu den Leitbildern der Raumentwicklung in Deutschland); Vernetzung und Kommunikation: Betreuung der regelmäßigen Arbeitskreissitzungen, Vorbereitung und Unterstützung von Veranstaltungen (z. B. Konferenz „Mobilität und Siedlungsentwicklung in metropolitanen Grenzregionen“ am 30. Januar 2019 in Brüssel); Betreuung der IMeG-Website

Auftraggeber:
Regionalverband Mittlerer Oberrhein, stellvertretend für die IMeG-Partnerschaft

Teilräumliches Entwicklungskonzept Eicher Rheinbogen; seit 2020

Partizipative Erarbeitung eines integrierten teilräumlichen Entwicklungskonzepts für den Eicher Rheinbogen zwischen Worms und Oppenheim; Entwicklung von Leitbild, Leitzielen und Handlungsfeldern der räumlichen Entwicklung; Auswahl von Impuls- und Leuchtturmprojekten; Natura 2000-Vorprüfung für ausgewählte Maßnahmenvorschläge; Maßnahmenprogramm; Akteursinterviews und -workshops sowie öffentlichen Veranstaltungen

Auftraggeber:
Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe

Regionalentwicklungsprojekt Kocher-Brenztal in der Region Ostwürttemberg; seit 2020

Weiterentwicklung der siedlungs-/infrastrukturgeprägten Tallandschaft mit hoher kultur- bzw. naturhistorischer Bedeutung im Kocher-Brenztal, zur Sicherung der Lebens- und Umweltqualitäten; Erarbeitung eines regionalen Leitbildes mit den Themenschwerpunkten: (1) Tourismus, Naherholung und Gesundheit, (2) Siedlung und Verkehr sowie (3) Landnutzung, Gewässer, Biotope und Naturschutz; Konzeption und Durchführung des Kommunikations- und Beteiligungsprozesses zur Einbindung der Öffentlichkeit sowie von Fach- und politischen Akteur*innen

Auftraggeber:
Regionalverband Ostwürttemberg

ExWoSt „Green Urban Labs“: Masterplan Grün Leipzig 2030; seit 2018

Erarbeitung eines Beitrags zum Masterplan Grün Leipzig 2030; Analyse der Freiraumausstattung auf gesamtstädtischer Ebene und in den Quartieren; Verknüpfung mit sozialräumlichen Daten; Grünraumversorgung und Erreichbarkeit von Grün; Handlungsprogramme zur Sicherung, Qualifizierung und Ergänzung der urbanen grünen und blauen Infrastruktur in der Stadt Leipzig auf unterschiedlichen Ebenen; fachliche Unterstützung des Beteiligungsprozesses; Modellprojekt im ExWoSt-Forschungsfeld „Green Urban Labs“ vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

Auftraggeber:
Stadt Leipzig

Freiraumentwicklungsprogramm der Landeshauptstadt Saarbrücken; seit 2020

Überarbeitung und thematische Erweiterung des Freiraumentwicklungsprogramms für die Stadt Saarbrücken; Erarbeitung eines Leitbildes, eines Freiraumstrukturkonzepts sowie von Gestaltungsprinzipien; stadtteilbezogene Aktionsprogramme; begleitender Beteiligungsprozess

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken, Amt für Grünanlagen, Forsten und Landwirtschaft

Partner:
HDK Dutt & Kist GmbH, Saarbrücken

Rahmenkonzept für das Biosphärengebiet Schwarzwald; seit 2019

Erarbeitung des Rahmenkonzepts für das Biosphärengebiet Schwarzwald: Raumanalyse, Leitbilder und Leitziele; Maßnahmen und Schlüsselprojekte; intensiver Beteiligungsprozess unterschiedlicher Akteursgruppen: zielgruppenspezifische Beteiligung, öffentliche Veranstaltungen und Beteiligungswochen, Werkstätten mit Fach- und Schlüsselakteur*innen

Auftraggeber: 
Geschäftsstelle des Biosphärengebiets Schwarzwald

Vorstudie zu einer Regionalentwicklungsstrategie für die Regiopole Mittelrhein-Westerwald; seit 2019

Identifikation von Verflechtungs- und Kernbereichen der Regiopole/Regiopolregion; Erfassung kommunaler Aktivitäten (Online-Befragung und Interviews); SWOT-Analyse; Identifikation von regionalen Kooperationspotenzialen und Handlungsansätzen; Durchführung von prozessbegleitenden Workshops und Veranstaltungen

Auftraggeber:
Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald

Partner: 
Prof. Dr. Stefan Greiving, Olfen; Prof. Dr. Thorsten Wiechmann, Dortmund; Dr. Thomas Terfrüchte, Dortmund

Neckarschleifen: Entwicklungskonzept (ILEK) und Regionalmanagement; seit 2015

Erarbeitung eines Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) für die Kommunen Benningen am Neckar, Besigheim, Bönnigheim, Freiberg am Neckar, Gemmrigheim, Hessigheim, Ingersheim, Kirchheim am Neckar, Lauffen am Neckar, Mundelsheim und Walheim; Beteiligungsprozess, Website und Online-Dialog (2015-2017); seit 2018 Regionalmanagement zur Fortsetzung des begonnenen Entwicklungsprozesses auf Basis des zuvor erarbeiteten ILEK Neckarschleifen: Begleitung der Kommunen, Aktivierung von Akteur*innen, Weiterentwicklung und Umsetzung von Projektideen

Auftraggeber:
Gemeinde Walheim (2015-2017 geschäftsführende Kommune); Gemeinde Hessigheim (seit 2018 geschäftsführende Kommune) 

Partner: 
ontopica, Bonn (Website und Online-Dialog)

 

MORO „Regionale Landschaftsgestaltung“; 2016-2021

Vorstudie und Fachgespräch zur Vorbereitung des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) „Regionale Landschaftsgestaltung – formelle und informelle Instrumente der Regionalplanung, der Landschaftsrahmenplanung und deren Verknüpfung mit der kommunalen Planung sowie der landwirtschaftlichen Fachplanung“; seit 2017 Bundesforschungsbegleitung im MORO: Begleitung des Projektaufrufs und der Auswahl von Modellvorhaben sowie deren wissenschaftliche Unterstützung; Durchführung von Querschnittsworkshops und Expertengesprächen; Zusammenführung der Ergebnisse, Querschnittsanalysen und Vertiefung von Themenschwerpunkten im Forschungsfeld; Konzeption und Durchführung der Ergebnistagung zum MORO im September 2020

Auftraggeber: 
BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Landesweit bedeutsame Landschaften in Rheinland-Pfalz; 2013; seit 2018

Konkretisierung der im Landesentwicklungsprogramm IV von Rheinland-Pfalz festgelegten landesweit bedeutsamen historischen Kulturlandschaften; Qualifizierung, Differenzierung und Bewertung der Erbequalitäten zur Festlegung, Begründung und Darstellung von Ausschluss- und Restriktionsflächen für den Ausbau der Windenergienutzung (agl 2013); seit 2018: Überprüfung und Ergänzung der Gebietskulisse des vorangegangenen Gutachtens; Integration der Ergebnisse des BfN-Gutachtens „Bedeutsame Landschaften in Deutschland“ (BfN-Skripten 517); Empfehlungen für den Umgang mit landschaftsrelevanten Eingriffen; Vorschläge für eine Umsetzung im Landesentwicklungsprogramm

Auftraggeber:
Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (Landesplanung)

Landschaftsplan für die Stadt St. Ingbert; seit 2018

Erarbeitung eines Landschaftsplans: Bestandsanalyse; Schutzziele und -konzepte für die einzelnen Schutzgüter; Schutzgebiets- und Maßnahmenkonzept; Hinweise für die Flächennutzungsplanung; Kompensationsmanagement; zusammenfassende Darstellung im Landschaftsplan

Auftraggeber:
Stadt St. Ingbert

Dialogprozess Neckaruferpark für die Stadt Esslingen am Neckar; seit 2019

Konzeption und Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Entwicklung eines Neckaruferparks in der Stadt Esslingen; Moderation und Begleitung Runder Tisch, Stadtspaziergänge und Infostände im Projektgebiet sowie Dialogwerkstatt und Infoveranstaltung zum landschaftsplanerischen Entwurf; Betreuung der Kontaktstelle; Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit

Auftraggeber:
Stadt Esslingen am Neckar

Interkommunale Steuerung der Zentren- und Einzelhandelsentwicklung im Regionalverband Saarbrücken; seit 2017

Begleitung des Kooperationsprozesses zur interkommunalen Steuerung der Zentren- und Einzelhandelsentwicklung im Regionalverband Saarbrücken; Ausgestaltung formeller wie informeller Steuerungsmöglichkeiten auf regionaler und kommunaler Ebene; Broschüre mit guten Beispielen und Empfehlungen als Diskussionsgrundlage für den weiteren Prozess

Auftraggeber:
Regionalverband Saarbrücken

Nutzergespräche zur Managementplanung zum FFH-Gebiet 6408-305 Eiweiler (Saarland); seit 2017

Akteursorientierte Weiterführung und Aktualisierung des Entwurfs der Managementplanung für das FFH-Gebiet Eiweiler (187 ha) im Rahmen von Nutzergesprächen mit den betroffenen Akteur*innen; Einbindung der neuen Schutzgebietsverordnung; öffentlichkeitswirksame Aufarbeitung des Entwurfs zum Managementplan; Präsentation und Diskussion in Nutzergesprächen mit den betroffenen Akteur*innen; Erstellung einer abgestimmten Endfassung des Managementplans

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes

Landschaftspark Bergwerk Göttelborn; seit 2015

Ökologische Aufwertung und Neugestaltung der ehemaligen Rangier- und Verladeflächen des Bergwerks Göttelborn; Projektskizze zur Umgestaltung zu einem Landschaftspark im Rahmen einer Ökokontomaßnahme

Auftraggeber:
ÖkoFlächenManagement GmbH, Saarbrücken
 

Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord); seit 2010

Raumvision und Masterplan für die Bergbaufolgelandschaft "Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord)"; integrierter Projektantrag für die 2. Stufe des Bundeswettbewerbs Naturschutzgroßprojekte und ländliche Entwicklung „IDEE.NATUR“ im Themenschwerpunkt „urbane/industrielle Landschaften“; eines der 5 Gewinnerprojekte aus 120 Bewerbungen; Pflege- und Entwicklungsplan (PEPL) für die LIK.Nord als erstem Naturschutzgroßvorhaben im urban-industriellen Raum, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN); Projektantrag und Betreuung der 2. Umsetzungsphase des PEPL; Zwischenevaluierung des Naturschutzgroßprojektes (NGP) LIK.Nord 2018; seit 2020 Fortschreibung des Pflege- und Entwicklungsplans zum NGP LIK.Nord

Auftraggeber:
RAG Montan-Immobilien GmbH (2006-2008); Gemeinde Illingen (2008-2009); Zweckverband LIK.Nord (seit 2010)

Planung von Ökokonto-Maßnahmen im Saarland; seit 1999

Planung zahlreicher Ökokontomaßnahmen und -maßnahmenkomplexe, insbesondere im Zusammenhang mit Gewässerrenaturierung, Entsiegelung und Rückbaumaßnahmen (z. B. Rückbau des Sittardgeländes im Burbachtal als altlastenbehaftete Industriebrache, Rückbau des Campingplatzes Hetschermühle im Niedtal); Renaturierung der Saaraue bei Hostenbach sowie ökologische Aufwertung der Saaraue bei Wadgassen; Renaturierung zahlreicher Teichanlagen; Erweiterung des Landschaftsparks Hofgut Imsbach; ökologische Aufwertung und Neugestaltung der ehemaligen Rangier- und Verladeflächen des Bergwerks Göttelborn

Auftraggeber:
ÖkoFlächenManagement GmbH 

ZURES I – Zukunftsorientierte Vulnerabilitäts- und Risikoanalyse in der räumlichen Planung; 2016-2020

Entwicklung von neuen szenarienbasierten Methoden und Instrumenten einer zukunftsorientierten Vulnerabilitäts- und Risikoabschätzung von städtischen Räumen gegenüber Extremereignissen am Beispiel der Modellstädte Bonn und Ludwigsburg (ZURES I); Umsetzung konkreter Maßnahmen in formelle und informelle Stadtplanungsinstrumente sowie Prüfinstrumente wie der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP); Aufzeigen der Übertragbarkeit der Ergebnisse und Methodeninnovationen auf andere Städte und Gefahrentypen; Wissenschafts-Praxis-Dialoge und externe Validierung mit Fachexpert*innen

Auftraggeber:
BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung (Forschungsmittelgeber)

Partner:
Universität Stuttgart, IREUS (Leitung); TU Dortmund, IRPUD; UNU – EHS; GEO-NET GmbH; Stadt Ludwigsburg; Bundesstadt Bonn

MORO „Vorsorgendes Risikomanagement in der Regionalplanung“; 2013-2020

Forschungsbegleitung zum Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) zur Weiterentwicklung von Methoden und Konzepten zur Risikoabschätzung in der Regionalplanung; Phase 1 (2013-2015): Operationalisierung des Risikoansatzes am Beispiel der Modellregion Köln in Kooperation mit der Bezirksregierung Köln; Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Regionalplanung; Phase 2 (2016-2020): Wissenschaftliche Begleitung von zwei Modellregionen zur Vertiefung des Risikoansatzes in der Raumplanung; begleitende Recherchen und Analysen; Projektwerkstätten und übergreifende Auswertung; Handlungshilfe für die Regionalplanung

Auftraggeber:
BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
plan + risk consult, Dortmund

ExWoSt „Nachhaltige Weiterentwicklung von Gewerbegebieten“; 2015-2020

Konkretisierung des Forschungsfelds; Begleitung des Projektaufrufs und der Auswahl von Modellvorhaben; wissenschaftliche Begleitung der Modellvorhaben; Recherchen und Sekundäranalysen zu ausgewählten Themenfeldern; Expertise zu Erfahrungen aus dem europäischen Ausland; Konzeption und Durchführung von Querschnittswerkstätten und Fachveranstaltungen; Zusammenführung und Auswertung der Ergebnisse; wissenschaftliche Begleitung und Durchführung der Abschluss-Konferenz „Städtebauliche Weiterentwicklung von Gewerbegebieten“ im Mai 2019; Erarbeitung von zwei Sonderpublikationen zum Thema 

Auftraggeber:
BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
BPW Baumgart+Partner, Bremen

 

Klimaanpassungskonzept für die Stadt St. Ingbert; 2018-2020

Erarbeitung eines Klimaschutzteilkonzepts; Klimaanpassungsstrategie mit Schwerpunkten thermische Belastung, Flusshochwasser und Starkregen; klimagerechtes Flächenmanagement; integrierte Maßnahmen- und Planungshinweiskarte

Auftraggeber:
Stadt St. Ingbert

Vulnerabilitätsanalyse „Hitzestress und menschliche Gesundheit“ für Reutlingen; 2018-2020

Erarbeitung einer Vulnerabilitätsanalyse „Hitzestress und menschliche Gesundheit“ als Baustein des Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Reutlingen; vertiefte Betrachtung der Vulnerabilität sensitiver Einrichtungen des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesens; Modellierung der thermischen Innenraumbelastung unterschiedlicher Gebäudetypen und Verknüpfung der Ergebnisse mit der Siedlungsstrukturtypenkartierung für die Gesamtstadt; gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM BW) im Rahmen des Förderprogramms KLIMOPASS

Auftraggeber:
Stadt Reutlingen

Partner:
Prof. Dr.-Ing. Jens Pfafferott

Klima SAAR: Synergetisch. Aktiv. Akteursbezogen. Regional; 2017-2020

Analyse und partizipative Diskussion aktueller und zukünftiger Transformationsprozesse (Klimawandel, demographischer Wandel und Strukturwandel/wirtschaftlicher Wandel) und ihrer Folgen für das Saarland: Ermittlung von Anpassungsbedarfen und -ressourcen; Aktionsplan und Umsetzungsstrategie; Leuchtturmvorhaben im Regionalverband Saarbrücken und im Saarpfalz-Kreis; Broschüren zur Vermittlung der Arbeitsergebnisse und deren Übertragbarkeit; gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen des Programms „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“

Auftraggeber:
BMU  – Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Forschungsmittelgeber)

Partner:
IZES gGmbH, Saarbrücken

MORO „Bundesraumordnungsplan Hochwasserschutz (BRPH)": Testplan (Phase 1) und Testlauf (Phase 2); 2017-2020

Testplan und Planspielkonzeption zu einem möglichen „Bundesraumordnungsplan Hochwasserschutz (BRPH)“ im Rahmen eines Modellvorhabens der Raumordnung (MORO): Eingrenzung der raumordnerischen Regelungskompetenzen und -erfordernisse; Erarbeitung eines Testplans; Testlauf zur Erprobung des BRPH: Erörterungstermine in den Piloträumen untere Elbe und Rhein; Online-Beteiligung (in Kooperation mit Zebralog GmbH, Bonn); Weiterentwicklung des Testplans; Empfehlungen für die formelle Aufstellung eines BRPH und verfahrensbegleitende informelle Instrumente

Auftraggeber:
BMI – Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
plan + risk consult, Dortmund; geomer, Heidelberg; Rechtsanwalt Frank Reitzig, Berlin

Weiterentwicklung des Naturparks Saar-Hunsrück; 2017-2020

Studie zur Fortschreibung des Handlungsprogramms für den Naturpark Saar-Hunsrück; Schwerpunkte: gesunde Naturpark-Dörfer, nachhaltiger und barrierefreier Natur- und Kulturtourismus sowie funktionales Schutzgebietssystem; Prüfung des Potenzials für einen nationalen oder UNESCO-Geopark sowie von Synergien mit benachbarten Großschutzgebieten

Auftraggeber:
Naturpark Saar-Hunsrück e. V.

Klausurtagung zur Fortschreibung der Zukunftsstrategie für den Landkreis Lörrach; 2020

Feinkonzeption, Moderation und Durchführung sowie Dokumentation der zweitägigen Klausurtagung zur Fortschreibung der Zukunftsstrategie für den Landkreis Lörrach am 6. und 7. März 2020 in Freiburg i. Br.

Auftraggeber:
Landratsamt Lörrach

Konzeption Landschaftspark und Erweiterung Hofgut Imsbach (Nordsaarland); 2005-2008; 2019-2020

Konzeption des Landschaftsparks Hofgut Imsbach und seiner Bausteine nach dem Konzept der Ferme Ornée; Ausführungsplanung; Bauleitung Imsbachpromenade von 2005 bis 2008; von 2019 bis 2020: Projektskizze und Ökokontomaßnahme zur Erweiterung des Landschaftsparks; Bestandserhebung, Konzeption und räumliches Zielkonzept für die Erweiterungsfläche; Vorschlag geeigneter Gestaltungsmaßnahmen; detailliertes Maßnahmen- und Pflegekonzept; ökologische Aufwertung im Rahmen einer Ökokontomaßnahme

Auftraggeber:
ÖkoFlächenManagement GmbH, Saarbrücken

Partner:
Hullmann + Gimmler, Krefeld/Frankfurt; lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart (2005-2008)

MORO „Lebendige Regionen“, Stuttgart: „Integration durch Information – neue Wege für die Regionalentwicklung“; 2017-2020

Konzeption und Durchführung von Workshops im Rahmen des Modellvorhabens „Integration durch Information – neue Wege für die Regionalentwicklung“, Gestaltung innovativer Informationsangebote zu Landschaft und Umgebung entlang des Museumsradwegs im Schönbuch; Beteiligung lokaler und regionaler Akteur*innen; Aufbereitung der Ergebnisse für den weiteren Planungsprozess; Erstellung von prozessbegleitenden Infobriefen

Auftraggeber:
Verband Region Stuttgart

Dossier de classement für verschiedene Naturschutzgebiete in Luxemburg; 2017-2020

Dossier de classement für die Naturschutzgebiete Nr. 73 Widdebierg (371 ha), Nr. 49 Michelbouch-Biischtert (329 ha) in Luxemburg, Nr. 52 Nommerlayen (142 ha), Nr. 39 Härebesch (129 ha), Nr. 61 Schlennerdall/Molberlay (771 ha); Würdigung, Begründung, Abgrenzung, Zielsetzung, Maßnahmenkonzept und Verordnung für die nationalen Schutzgebiete; Vorstellung, Verteidigung und Diskussion des Dossiers in den Kommunen, öffentliche Präsentation in den Kommunen

Auftraggeber: 
Administration de la nature et des forêts des Großherzogtums Luxemburg

Integriertes Dorfentwicklungskonzept Merzig-Besseringen; 2018-2020

Erfassung von Ausgangslage und Rahmenbedingungen; städtebaulich-infrastrukturelle Analyse; Konzeption und Durchführungen von drei begleitenden öffentlichen Veranstaltungen; Ausarbeitung des Integrierten Dorfentwicklungskonzepts

Auftraggeber:
Stadt Merzig

Bürgerdialog für den Augsburger Stadtteil Haunstetten und das neue Stadtquartier Haunstetten Südwest; 2018-2020

Erarbeitung eines übergreifenden Kommunikations- und Dialogkonzepts für zwei parallele Planungsprozesse im Augsburger Stadtteil Haunstetten: (1) zum geplanten neuen Stadtquartier Haunstetten Südwest (ca. 4.000 Wohneinheiten und 5.000 Arbeitsplätze) sowie (2) zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept für den Stadtteil Haunstetten; Informationsveranstaltungen, Werkstätten und Workshops (mit Jugendbeteiligung); Stadtspaziergänge und Beteiligungswoche; Betreuung der Kontaktstelle; Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit; Abschlussdokumentation als Broschüre

Auftraggeber:
Stadt Augsburg

NRW Region+ Wohnen: Verteilung regionaler Wohnbedarfe im Raum Köln; 2018-2019

Erarbeitung einer regionalen Strategie zur Verteilung von Flächenbedarfen für Allgemeine Siedlungsbereiche (ASB) im Zuge der Neuaufstellung des Regionalplans für den Regierungsbezirk Köln: Inhaltlich-konzeptioneller Input zur Bewertung der Flächenkontingente; Erarbeitung eines Vorschlags zur quantitativen und ggf. standörtlichen Verteilung der regionalen Flächenbedarfe; Durchführung des begleitenden partizipativen Dialogprozesses mit den betroffenen Kommunen

Auftraggeber: 
Bezirksregierung Köln

Partner: 
Prof. Dr. Stefan Greiving, Olfen

Klimawandelvorsorgestrategie für die Region Köln/Bonn; 2016-2019

Erarbeitung einer Klimawandelvorsorgestrategie; Interpretation regionaler Klimawandelfolgen für die Region Köln/Bonn, regionale Vulnerabilitätsanalyse, Vertiefung von Handlungsfeldern zur Klimaanpassung und Erarbeitung von Maßnahmenportfolios; Online-Plattform zur Verbreitung der Ergebnisse; Praxishilfe für die Kommunen mit Planungshinweiskarten; Akteursbeteiligung im Rahmen von Workshop und Regionalforen; fachliche Begleitung des Prozesses zum Agglomerationskonzept

Auftraggeber:
Region Köln/Bonn e. V.

Partner:
plan + risk consult, Dortmund

Vorbereitende Untersuchung „Brebach-West“, Saarbrücken; 2017-2019

Vorbereitende Untersuchungen nach § 141 BauGB für das Untersuchungsgebiet „Brebach-West“ in Saarbrücken; Raumanalyse; Analyse der städtebaulichen Missstände; SWOT; Ziele und Handlungsfelder; Wahl des städtebaulichen Instrumentariums; Durchführung der Beteiligung

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken

Bürgerdialog zum neuen Stadtteil Dietenbach in Freiburg im Breisgau; 2015-2019

Erarbeitung eines Kommunikations- und Dialogkonzepts zur geplanten großdimensionierten Siedlungsflächenerweiterung (5.000 Wohneinheiten); Aufbereitung von Fachinformationen für den Beteiligungsprozess; Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit; Vorbereitung, Moderation und Durchführung von Werkstätten mit Schlüsselakteuren (Runder Tisch); Informationsveranstaltungen; Bürgerforen und -werkstätten; Dokumentation des Dialogs als Broschüre; Moderation der Informationsveranstaltung zum Bürgerentscheid am 22. Januar 2019 (ca. 1300 Teilnehmende)

Auftraggeber:
Stadt Freiburg im Breisgau, Projektgruppe Dietenbach

Rohstoffsicherung in der Region Trier; 2015-2019

Konzeption und Lösungsvorschläge für die Rohstoffsicherung in der Region Trier im Rahmen der Neuaufstellung des regionalen Raumordnungsplans; Zusammenstellung der Grundlagendaten; methodische Vorbereitung der raumordnerischen Abwägung; Durchführung eines Dialogprozesses für die Vulkaneifel

Auftraggeber:
Planungsgemeinschaft Region Trier

Partner:
Kristina Oldenburg, kokonsult, Offenbach (Dialogprozess)

Kompensationsmanagement Luxemburg; 2013-2019

Konzeption und Aufbau eines landesweiten Kompensationsmanagements; Auswahl und Priorisierung von Kompensationsschwerpunkten; detaillierte Analyse der Potenzialflächen (Eignungseinschätzung); Definition geeigneter Maßnahmentypen und konkreter Maßnahmenbereiche; Einschätzung des Kompensationsumfangs; Handbuch und GIS-Datenbank; Konkretisierung von sechs Pilotprojekten für die Kompensationsschwerpunkte; flächenscharfe Planung von Kompensationsmaßnahmen; Bilanzierung der Kompensationsleistung; Dokumentation in projektbezogenen Steckbriefen; Erprobung des neuen Kompensationstools der ANF (Administration de la Nature et des Forêts)

Auftraggeber:
Ministère de l’Environnement, Administration de la Nature et des Forêts, Luxembourg

Strategie- und Nutzungskonzept für die Tagesanlage Velsen, Standortkonzept und Planungswerkstatt; 2014-2015; 2019

Analyse von Standortpotenzialen, Aufzeigen zukünftiger Nutzungen; Entwicklungsszenarien; Standortkonzept; Entwicklung eines Zeitplans für die Projektumsetzung; Planungswerkstatt; Aufbereitung der Ergebnisse in einer öffentlichkeitswirksamen Broschüre

Auftraggeber:
Zweckverband Regionalentwicklung Warndt; Regionalverband Saarbrücken

Zahlreiche Landschaftspflegerische Begleitpläne im Saarland; 2003-2019

Landschaftspflegerische Begleitpläne (LPB) und Artenschutzbeiträge zu unterschiedlichen Vorhabentypen: LPB und Artenschutzbeitrag zur Errichtung einer Wartungshalle am Gleisbauhof Homburg/Saar; LPB und FFH-Verträglichkeitsstudie zum Ausbau des Primstalradweges, mehrere Teilabschnitte zwischen Nohfelden und Schmelz; Neubau eines Rad- und Gehweges innerhalb von Natura2000-Gebieten und Naturschutzgebieten; Landschaftspflegerische Planungsbeiträge zum Wegeausbau zahlreicher ausgewählter Abschnitte des Saarland-Radwegs; LPB zur Erweiterung der Dörrwiesmühle, St. Wendel (mit Landschaftsbildanalyse nach Nohl; wasserrechtlicher Befreiungsantrag nach § 78 WHG zum Überschwemmungsgebiet des Todbachs)

Auftraggeber:
Landesbetrieb für Straßenbau des Saarlandes, BahnLog Bahnlogistik und Service GmbH; Dörrwiesmühle Gerhard Betz GmbH; Deutsche Bahn AG

SUP und Grünordnung zum Bebauungsplan „Erweiterung Universitätsklinik Homburg, Teilbereich 1“, Homburg/Saar; 2009-2019

Bestandsaufnahme mit Sonderleistungen zu Fauna und Artenschutz; Zusammenstellung der Scopingunterlagen; Landschaftspflegerischer Planungsbeitrag; Artenschutzrechtlicher Befreiungsantrag; Umweltbericht zum Bebauungsplan; Einarbeitung der Stellungnahmen; Planung und Umsetzung von Ersatzmaßnahmen; Bauleitung und Monitoring der Ersatzmaßnahmen

Auftraggeber:
Landesamt für Zentrale Dienste des Saarlandes, Amt für Bau und Liegenschaften
 

IBA EUROPA:LEBEN – Konzept für eine Prä-IBA-Phase; 2018

Erarbeitung des Konzepts „IBA EUROPA:LEBEN – Die GPMR der Großregion“ für eine Prä-IBA-Phase; Schwerpunktbereiche: (1) STANDORT:EUROPA – Metropolitane Standortqualitäten der Grenzregion stärken, (2) ERREICHBAR:MITTENDRIN – Die Großregion und das Saarland als Gateway verstehen (3) BAULABOR:EUROPA – Metropolitane Bilder für die Grenzregion schaffen sowie (4) das Querschnittsthema WIR:GEMEINSAM – Neue Formen der Kooperation

Auftraggeber:
Ministerium für Finanzen und Europa des Saarlandes

Regionalpark Rhein-Neckar; 2007-2018

Erarbeitung des Masterplans als strategisches Dokument und Leitfaden für lokale und regionale Akteur*innen; Umsetzung der Leitprojekte „MRN vernetzt“ (Regionalparkrouten Kurpfalzachse, Rheinachse, Ringroute) und „Blaue Landschaften“ sowie Begleitung des Wettbewerbs „Landschaft in Bewegung“; fachliche Unterstützung der Regionalparkforen

Auftraggeber:
Verband Region Rhein-Neckar
 

Grenzüberschreitendes Entwicklungskonzept Oberes Moseltal (EOM); 2016-2018

Erarbeitung der Hauptstudie zum grenzüberschreitenden Entwicklungskonzept Oberes Moseltal (EOM) mit breiter Akteursbeteiligung; Vertiefung der Handlungsfelder Raumentwicklung und Raumordnung, Siedlungsstruktur, Siedlungsdynamik und Daseinsvorsorge, Mobilität, Wirtschaft und Energie sowie Kulturlandschaft, Naturräume und Naturschutz; Wissenschaftliche Begleitung und Durchführung der Konferenz „EOM – Wie bringen wir gemeinsame Projekte auf den Weg?“ am 12. September 2018

Auftraggeber:
Ministère du Développement durable et des Infrastructures, Département de l’aménagement du territoire, Luxembourg (Federführung); Landesplanungen Rheinland-Pfalz und Saarland

Partner:
pact s.à r.l. – bureau d‘études en aménagement du territoire et urbanisme, Grevenmacher (LU); BMM – Büro für Mobilitätsberatung und Moderation, Trier

MORO „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen" – Großregion; 2016-2018

Regionaler Beitrag zum Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen“ für die Großregion zur Entwicklung von Indikatoren in den Bereichen Mobilität und Arbeitsmarktentwicklung für die grenzüberschreitende Raumbeobachtung; Durchführung regionaler Workshops; Unterstützung des Berichtswesens; als MORO gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Auftraggeber:
Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz (Landesplanung)

Partner:
Prof. Dr. Tobias Chilla, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

LEADER-Zwischenbilanz zur Umsetzung der ländlichen Entwicklungsstrategie (LES) für die Region Merzig-Wadern; 2017-2018

Dokumentenanalyse vorliegender Unterlagen zum LEADER-Prozess und den -Aktivitäten; schriftliche digitale Befragung von LAG-Mitgliedern sowie weiteren kommunalen Partner*innen und Projektträger*innen auf Basis eines Fragebogens mit qualitativen und quantitativen Bausteinen; Befragung des Regionalmanagements zur Vertiefung der Analyse; Bilanzworkshop mit regionalen Schlüsselakteuren zur Diskussion der entwickelten Ergebnisthesen und Schlussfolgerungen

Auftraggeber:
Lokale Aktionsgruppe Land zum Leben Merzig-Wadern e. V.

LEADER-Zwischenbilanz zur Umsetzung der ländlichen Entwicklungsstrategie (LES) für die Region Warndt-Saargau; 2017-2018

Dokumentenanalyse vorliegender Unterlagen zum LEADER-Prozess und den -Aktivitäten; schriftliche digitale Befragung von LAG-Mitgliedern sowie weiteren kommunalen Partner*innen und Projektträger*innen auf Basis eines Fragebogens mit qualitativen und quantitativen Bausteinen; leitfadengestützte Interviews (telefonisch und vor Ort) mit kommunalen Partner*innen und Projektträger*innen sowie dem Regionalmanagement zur Vertiefung der Analyse; Bilanzworkshop mit regionalen Schlüsselakteuren zur Diskussion der entwickelten Ergebnisthesen und Schlussfolgerungen; Empfehlungen für die zweite LEADER-Programmhälfte

Auftraggeber:
Regionalverband Saarbrücken

Umweltverträglichkeitsprüfung zum Neubau eines Wartungsstützpunkts für Schienenfahrzeuge, Homburg/Saar; 2017-2018

Scoping; Erstellung eines UVP-Berichtes zur Beschreibung und Bewertung des Ist-Zustandes; Konfliktanalyse; Maßnahmen zu Konfliktvermeidung, -minderung und Ausgleich; Bewertung von Planungsalternativen; Gesamtbewertung

Auftraggeber:
Netinera Deutschland GmbH

Naturpark Our: Landschaftscharta und Aktionsprogramm 2011+; 2010-2012; 2017-2018

Beteiligungsorientierte Erarbeitung einer Landschaftscharta sowie eines Aktionsprogramms 2011+ für den Naturpark Our (Luxemburg); stärkere Ausrichtung des Naturpark-Instruments auf die Regionalentwicklung; Initiierung von Pilot- und Leitprojekten

Auftraggeber:
Naturparkverwaltung NP Our, Luxemburg; Ministère du Développement durable et des Infrastructures, Département de l‘aménagement du territoire, Luxembourg

Rahmenkonzept Saaraltarm 4.0; 2017-2018

Erarbeitung einer integrativen Rahmenkonzeption für die Weiterentwicklung der Freiraumnutzung im Umfeld des Saarlouiser Saaraltarms und des Stadtparks in der Festungsstadt Saarlouis; Aufzeigen der Entwicklungspotenziale und Handlungsoptionen; Weiterentwicklung des Wegekonzeptes; Ergänzung der vorhandenen Erholungsinfrastruktur; Maßnahmenkatalog; Kostenermittlung

Auftraggeber:
Kreisstadt Saarlouis, Amt für ökologische Stadtentwicklung

Weiterentwicklung und Profilierung des Themenwanderwegs „Schäfertrail“ im Regionalverband Saarbrücken; 2018, 2021

Entwicklung eines kohärenten und marktfähigen Konzepts für den aus einem LEADER-Projekt entstandenen Themenwanderweg Schäfertrail im Warndt (22 km); Bestandsanalyse und SWOT-Analyse; Konzept für die Aufwertung und Profilierung des Wegs; thematische Aufweitung des Wegekonzepts; Neuordnung und Attraktivierung der Wegeführung; Prüfung der touristischen Infrastruktur; Vorschlag für thematische Aufarbeitung des Beweidungsthemas; Abstimmung mit relevanten Akteuren; Erstellung eines Maßnahmenkonzepts; Kostenkalkulation; FFH-Vorprüfung für einen neuen Wegeabschnitt im Natura 2000-Gebiet Warndt; gefördert mit Mitteln der Europäischen Union (ELER) und des Saarlandes (SEPL)

Auftraggeber:
Regionalverband Saarbrücken, Fachdienst 60 Regionalentwicklung und Planung

MORO „Sicherung mineralischer Rohstoffe in der Raum- und Regionalplanung“; 2015-2017

Forschungsbegleitung zum Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Mittel- und langfristige Sicherung mineralischer Rohstoffe in der landesweiten Raumplanung und in der Regionalplanung“; Auswertung der Befragungen der Landes- und Regionalplanung, der Geologischen Landesdienste sowie der Rohstoffverbände; Auswertung von Landes- und Regionalplänen; konzeptionelle Überlegungen zur Ausgestaltung der Rohstoffsicherung in der Raumordnung; Konzeption eines neuen MORO-Forschungsfeldes; Ergebnisse veröffentlicht als MORO-Praxis Nr. 9

Auftraggeber:
BMVI – Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
plan + risk consult, Dortmund

MORO „Regionalentwicklung und Hochwasserschutz in Flussgebieten“; 2015-2017

Umsetzungs- und Wirkungsanalyse zu Gesetzesänderungen bzgl. Hochwasserschutz und Hochwasservorsorge; Analyse der Beiträge der Regional- und Landesplanung zur Hochwasservorsorge und Ableitung von Handlungsempfehlungen; Expertisen zu den Themenfeldern Risikokommunikation, Siedlungsrückzug und Lastenausgleich; Expertenworkshops und Planspiele zur Qualifizierung der Ergebnisse; Gestalterkonferenz; Handbuch; Konzeption eines neuen Modellvorhabens der Raumordnung (MORO)

Auftraggeber:
BMVI – Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner: 
plan + risk consult, Dortmund

Landschaftsrahmenplan Region Nordschwarzwald; 2013-2017

Erstellung des Landschaftsrahmenplans für die Region Nordschwarzwald; Raumanalyse, Bewertungen und schutzgutbezogene Ziele; Integratives landschaftliches Entwicklungskonzept; Handlungsprogramm zur naturschutzfachlichen Landschaftsentwicklung; Handlungsempfehlungen für die Übernahme der Vorgaben in die Regional- und Fachplanungen sowie die Bauleitplanung; Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligung; Broschürenreihe zur öffentlichkeitswirksamen Dokumentation von Ergebnissen

Auftraggeber:
Regionalverband Nordschwarzwald

Partner: 
HHP – Hage+Hoppenstedt Partner, Rottenburg

Bewertung der Naturnähe von Waldbeständen für den Landschaftsrahmenplan Mittlerer Oberrhein; 2017

GIS-basierte flächendeckende Bewertung der Naturnähe der öffentlichen Waldbestände anhand der Baumartenzusammensetzung auf Grundlage von forstlicher Standortbewertung und Waldinventur; Erarbeitung eines Bewertungsschemas und Clusterung der Bestandstypen

Auftraggeber:
Regionalverband Mittlerer Oberrhein

Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) Koblenz-Neuendorf; 2015-2016

Erarbeitung des ISEK für das Fördergebiet Soziale Stadt Neuendorf in Koblenz: Bestandsanalyse, Stadtteilporträt; SWOT; Leitbild und Handlungsfelder; integriertes Handlungskonzept und Aktionsprogramm; Werkstätten und Informationsstände; Bürgerforum

Auftraggeber:
Stadt Koblenz, Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung

FFH-Leitfaden für das Großherzogtum Luxemburg; 2014-2016

Erstellung eines FFH-Leitfadens auf Landesebene; einheitliche, verfahrensorientierte Anleitung für den Gebietsschutz in Natura 2000-Gebieten; Erleichterung der Anwendung der FFH-(Vor)Prüfung in der Praxis

Auftraggeber:
Ministère du Développement durable et des Infrastructures, Luxembourg (Landesplanung)

Ideenwettbewerb Tagesanlage Camphausen (Saarland); 2015-2016

Wettbewerbsmanagement zum Ideenwettbewerb „Zukunftsplanung Förderturm Camphausen IV und Standortentwicklung Camphausen“: Vorbereitung des Wettbewerbs; Durchführung der Vorprüfung; Begleitung und Dokumentation des Preisgerichts; Erstellung einer Broschüre

Auftraggeber:
Ingenieurkammer des Saarlandes

Erweiterung der Hartsteinwerke Michelbach; 2016

Machbarkeitsstudie für eine Erweiterungsfläche des Steinbruchs Michelbach (Schmelz); Analyse und naturschutzfachliche Bewertung der Erweiterungsfläche und Umgebung; Ermittlung potenzieller Flächen für Ausgleichs- und Kohärenzmaßnahmen; Einschätzung des Kompensationspotenzials innerhalb des Michelbacher Steinbruchs; Empfehlungen für die weitere Planung

Auftraggeber:
Südwestdeutsche Hartsteinwerke, Zweigniederlassung der Basalt AG, Kirn/Nahe

Partner:
Öko-Log Freilandforschung, Trippstadt; J. Morlo, St. Ingbert

Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Warndt-Saargau; 2014-2015

Erarbeitung einer Lokalen Entwicklungsstrategie Warndt-Saargau für die LEADER-Periode 2014-2020; Begleitung der Lokalen Aktionsgruppe; Runde Tische mit lokalen und regionalen Schlüsselakteur*innen; Bürgerabende in Warndt und Saargau; aktivierende Maßnahmen zur Einbindung der Bevölkerung

Auftraggeber:
Regionalverband Saarbrücken

Pilotprojekt „nachhaltiges Rohstoffsicherungskonzept“, Rheinhessen-Nahe; 2013-2015

Gutachten zur nachhaltigen Sicherung von Rohstoffgebieten im Zuge der Neuaufstellung des Regionalen Raumordnungsplans Rheinhessen-Nahe; Priorisierung und Selektion von Rohstoffpotenzialflächen; Rohstoffdialog mit Schlüsselakteur*innen zur kontinuierlichen Abstimmung der Ergebnisse; Handlungsleitfaden für die Operationalisierung der Strategie in der Regionalplanung

Auftraggeber:
Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe

Entwicklung von Bergbaustandorten im Saarland; seit 2002

Werkstätten zur Flächenentwicklung der Anlage Duhamel; Planungswerkstatt, Strukturkonzept und Werkstatt zur Flächenentwicklung für die Tagesanlage Luisenthal; Planungswerkstätten und Nachnutzungskonzept für die Tagesanlage Warndt; Runder Tisch zur Nachnutzung der Gasmaschinenzentrale Heinitz/Neunkirchen; Rahmenplanung für den Absinkweiher Hahnwies

Auftraggeber:
Montan-Grundstücksgesellschaft mbH (seit 2010 RAG Montan Immobilien GmbH)

Bürgerdialog zur Stadtentwicklung in Esslingen am Neckar; 2013-2015

Konzeption und Begleitung des öffentlichen Dialog- und Beteiligungsverfahrens zur Neuorientierung der Stadtentwicklung und Neuaufstellung des Flächennutzungsplans: Runder Tisch und themenbezogene Werkstätten mit Schlüsselakteur*innen; Stadtkonferenzen und Stadtteilkonferenzen; Online-Dialog; Kontaktstelle; Aufbereitung von Fachinformationen für den Beteiligungsprozess und fachliche Auswertung der Beteiligungsergebnisse für die Flächennutzungsplanung; Dokumentation des Prozesses im Rahmen einer Broschüre

Auftraggeber:
Stadt Esslingen am Neckar, Stadtplanungsamt

Route der Industriekultur im Filstal – Ein Projekt im Landschaftspark Filstal; 2013-2015

Inhaltliche und räumliche Konzeption der Route der Industriekultur im Filstal als Regionalprojekt im INTERREG IVB-Projekt Value plus; Einbindung von regionalen sowie kommunalen Akteur*innen und Expert*innen; Informations-, Kommunikations- und Marketingkonzept unter Einsatz interaktiver Kommunikationsinstrumente und Social Media

Auftraggeber:
Verband Region Stuttgart

Partner:
dreihundertzehn Werbeagentur, Saarbrücken (2013-2014)

Quartiersentwicklung Nauwieser Viertel, Saarbrücken – Mediation zum Bebauungsplan; 2012-2015

Vorbereitung, Moderation und Dokumentation von Mediationssitzungen zum Bebauungsplan „Nauwieser Viertel“ mit Vertreter*innen von unterschiedlichen Interessengruppen und der städtischen Verwaltung: Ausloten und Bewältigen von Interessenskonflikten

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken

Windkraftanlagen im Frohnwald, Regionalverband Saarbrücken; 2013-2015

Überprüfung der Vereinbarkeit des Baus von Windkraftanlagen im Frohnwald mit den Anforderungen von Naherholung und Tourismus (v. a. in Bezug auf die Prädikatisierung von Premiumwanderwegen); Recherche vergleichbarer Situationen in Deutschland; Analyse des Konfliktpotenzials und möglicher Lösungsansätze

Auftraggeber:
montanWIND PlanungsGmbH

Kommunikation und Naherholung in Naturschutzgebieten in Luxemburg; 2009-2015

Erarbeitung und Gestaltung von Kommunikationsmedien (z. B. Infotafeln, Flyer) für die Naturwaldreservate Laangmuer, Pettener Besch, Betebuerger Besch, Enneschte Besch, Akescht, Saueruecht und Haard in Luxemburg; kindgerechter Naturlehrpfad für das Naturwaldreservat „Betebuerger Boesch“ (Bettenburg): Infotafel und fünf kindgerechte Lehrtafeln (in Kooperation mit Andrea Neumann und Luxplan, Capellen/Luxemburg); Handout zum Naturwaldreservat

Auftraggeber:
Administration de la nature et des forêts des Großherzogtums Luxemburg

Partner:
amides, Saarbrücken

Entwicklungskonzepte für Gewerbegebiete in Frankfurt am Main; 2009-2014

Erarbeitung von Entwicklungskonzepten für die Gewerbegebiete Fechenheim-Nord und Borsigallee/Seckbach in Frankfurt: Grundlagenermittlung, Eigentümer- und Unternehmensbefragung, Werkstätten (im Auftrag der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, 2009-2010); Entwicklungsziele, Strategien und Maßnahmen zu den Handlungsschwerpunkten „Profilierung und städtebauliche Entwicklung“, „Differenziertes Nutzungskonzept – Nutzungszonierung“ und „Leistungsfähiges, durchgrüntes Erschließungssystem“

Auftraggeber: 
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH (2009-2010); Stadt Frankfurt am Main (2011-2014)

Partner: 
BS+ städtebau und architektur, Frankfurt (2011-2014)

MORO „Landschaftsnetz Mosel“; 2009-2014

Impulse für eine integrierte Flusslandschaftsentwicklung im Grenzraum Deutschland – Luxemburg – Frankreich: Forschungsbegleitung und fachliche Unterstützung der sieben Modellregionen des Modellvorhabens der Raumordnung (MORO) „Integrierte Flusslandschaftsentwicklung – Landschaftsnetz Mosel“; wissenschaftliche Begleitung der MORO-Tagung „Landschaftsnetz Mosel“; Durchführung der MORO-Studie „Landschaftsnetz Mosel – Von der Quelle bis zur Mündung“ 

Auftraggeber:
BMVI – Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner: 
lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart, und Christof Kinsinger, Saarbrücken (Raumanalyse 2009)

F+E-Vorhaben „Den Landschaftswandel gestalten“; 2012-2014

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (F+E-Vorhaben) zur Analyse der Potenziale der Landschafts- und Raumplanung zur modellhaften Entwicklung und Gestaltung von Kulturlandschaften vor dem Hintergrund aktueller Transformationsprozesse, insbesondere der Energiewende; Workshops zum Austausch zwischen den Modellregionen; Fachtagung am 08./09.09.2010 in Erfurt: Wissenschaftliche Konferenzbegleitung; Expertise zur Nachbereitung und Interpretation der Ergebnisse; Broschüre (Band 3)

Auftraggeber:
UFOPLAN-Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) -Kooperationsprojekt von BMU/BfN und BMVI/BBSR 

Partner:
Prof. Dr. Catrin Schmidt, Technische Universität Dresden (Federführung); HHP – Hage+Hoppenstedt Partner, Rottenburg; Prof. Dr. Andreas Mengel, Universität Kassel

Expertengespräche „Konversion – Entwicklungschancen für Sport und Freizeit“, Mannheim; 2013-2014

Vorbereitung und Moderation von Expertengesprächen zu Sport- und Bewegungsangeboten im Zuge der Entwicklung des Grünzugs Nordost sowie der darin eingebetteten Militärkonversionen in Mannheim

Auftraggeber:
Stadt Mannheim

Landschaftspark Bernkastel-Kues – Mittelmosel; 2013-2014

Konzeption eines Landschaftsparks zur touristischen Inwertsetzung der Kulturlandschaft, auch vor dem Hintergrund der neuen Hochmoselbrücke (B50neu); Projektkatalog und Umsetzungsstrategien; begleitende Workshops mit lokalen und regionalen Akteur*innen

Auftraggeber:
Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH

Partner:
BIERBAUM.AICHELE.landschaftsarchitekten, Mainz

Kommunikations- und Beteiligungsprozess zum Stadtbahn-Ausbau in Bielefeld; 2012-2014

Konzeption und Begleitung des öffentlichen Dialog- und Beteiligungsverfahrens zum geplanten Stadtbahn-Ausbau mit gesamtstädtischen und teilräumlichen Partizipationsangeboten; u. a. mit Bürgerforen, Werkstattwochen (mit Infoständen, Infoabenden, Streckenbegehungen, Bürgersprechstunden); Expertengespräche; Online-Plattform mit moderierten Diskussionswochen; Prozesssteuerung und Informationsmanagement (u. a. Werkstatthandbuch für den Bürgerdialog); Dokumentation der Veranstaltungen

Auftraggeber:
moBiel GmbH

Partner:
BPW baumgart+partner, Bremen; Zivilarena GmbH, Berlin

Methodenhandbuch Leitfaden regionale Klimafolgenbewertung (KlimaMORO – Phase II); 2011-2013

Anwendungsbezogene Handlungsanleitung für regionale Klimafolgenanalysen als Grundlage für die Regionalplanung; Vertiefung zentraler Handlungsfelder (u. a. Flusshochwasser, thermische Belastung, Wassermangel und Dürre); Veröffentlichung „Methodenhandbuch zur regionalen Klimafolgenbewertung in der räumlichen Planung. Systematisierung der Grundlagen regionalplanerischer Klimafolgenbewertung“

Auftraggeber:
BMVBS - Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
plan + risk consult, Dortmund

Plan Directeur Sectoriel Paysages, Luxemburg; 2006-2013

Bearbeitung des „projet de plan“ und des „document technique explicatif“ zum Landesentwicklungsplan „Landschaft“ für das Großherzogtum Luxemburg, Themenbereiche: Arten- und Biotopschutz, Kulturlandschaften, landschaftsbezogene Erholung, Siedlungsentwicklung und Freiraumschutz; Konzeption, Moderation, Durchführung und Dokumentation der Landschaftskonferenz am 6. November 2007 in Luxemburg

Auftraggeber:
Ministère de l‘Intérieur et de l‘Aménagement du Territoire, Luxembourg; Ministère de l‘Environnement; Luxembourg

Partner:
Zeyen+Baumann, Luxemburg

Stadtteilentwicklung Neunkirchen-Heinitz; 2013

Raumanalyse und Ermittlung der stadtentwicklungspolitischen Zielsetzungen der Stadt Neunkirchen; Erarbeitung eines Rahmenkonzepts als Diskussionsgrundlage für die Planungswerkstatt; Durchführung und Moderation einer öffentlichen Planungswerkstatt; Dokumentation

Auftraggeber:
Kreisstadt Neunkirchen, Abteilung für Stadtplanung und Stadtentwicklung

MORO „Initiativkreis deutscher Regionen in grenzüberschreitenden Verflechtungsräumen (IMeG)“; 2011-2013

Forschungsbegleitung für das Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Initiativkreis deutscher Regionen in grenzüberschreitenden Verflechtungsräumen (IMeG)“; wissenschaftliche Begleitung des IMeG-Netzwerks und Bearbeitung von Fragestellungen zu metropolitanen Grenzregionen in Europa (Rolle, Kooperations- und Governancestrukturen); Identifikation von geeigneten Strategien und grenzüberschreitenden Leitprojekten auf operationaler Ebene in den Themenbereichen Mobilität, Bündelung von Infrastrukturen, Umweltschutz und Entwicklung von Kulturlandschaften sowie metropolitanen Grenzregionen als gemeinsame Wirtschafts- und Wissenschaftsräume; Durchführung der Europäischen Konferenz „Metropolitane Grenzregionen in Europa“ in Luxemburg 2012; gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Auftraggeber:
Ministerium für Inneres und Sport des Saarlandes (Landesplanung), stellvertretend für die regionale Partnerschaft

Machbarkeitsstudie Grünzug Duhamel (Saarland); 2013

Erarbeitung von Leitideen und Maßnahmenschwerpunkten für einen interkommunalen Grünzug Duhamel; Integration von Konversions- und Freiraumprojekten in eine übergreifende Konzeption; räumliche Bündelung ökologischer Ausgleichsmaßnahmen

Auftraggeber:
Landschaftsagentur Plus GmbH, Sulzbach/Saarland

Kulturcampus Frankfurt-Bockenheim – Bürgerwerkstätten; 2011-2012

Begleitung und Moderation der Bürgerwerkstätten zum Kulturcampus Frankfurt: (1) Städtebauliche Entwicklung, Denkmalschutz, (2) Wohnen, soziale Infrastruktur, Nahversorgung, Handel, (3) Öffentlicher Raum, Grün und Verkehr, Klima sowie (4) Kultur

Auftraggeber:
ABG Frankfurt Holding GmbH

Partner:
Freischlad+Holz, Herwarth+Holz

ExWoSt-Modellvorhaben „Städtische Freiraumplanung als Handlungsfeld für Adaptionsmaßnahmen“; 2010-2012

Modellvorhaben der Landeshauptstadt Saarbrücken im Rahmen des ExWoSt-Forschungsprogramms „Urbane Strategien zum Klimawandel“; Analyse der Klimarelevanz von Freiräumen; Erarbeitung geeigneter Anpassungsstrategien und -maßnahmen; Initiierung und Begleitung des Klimagovernance-Prozesses; Bürgerbeteiligung und Stadtspaziergang „Fit für den Klimawandel“; gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) im Rahmen des Programms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) des Bundes

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken, Amt für Grünanlagen, Forsten und Landwirtschaft

Anpassung an den Klimawandel – Strategien für die Raumplanung in Luxemburg; 2010-2012

Erarbeitung konzeptioneller Vorschläge zu Klimaanpassung und zu Klimaschutz für die Landes- und kommunale Planung in Luxemburg im Rahmen des INTERREG IVB-Projekts „C-Change. Changing Climate, Changing Lives“; Erarbeitung des Leitfadens „Anpassung an den Klimawandel. Strategien für die Raumplanung in Luxemburg“

Auftraggeber:
Ministère du Développement durable et des Infrastructures, Luxembourg
 

INTERREG IVB-Projekt „C-Change“, Saarland; 2009-2012

Transnationales Kooperationsprojekt „C-Change. Changing Climate, Changing Lives“: Anpassungsstrategien zum Klimawandel im Saarland, Teilprojekte (1) Konzeptionelle Vorschläge zum Umgang mit dem Klimawandel bei der Neuaufstellung des Landesentwicklungsplans Saarland, (2) Maßnahmen zu Klimaanpassung und Klimaschutz auf (inter)kommunaler Ebene am Beispiel der LIK.Nord, (3) Grundlagen und Strategien zur Überprüfung der Klimarelevanz von Freiräumen in der Landeshauptstadt Saarbrücken (i. V. m. dem ExWoSt-Modellvorhaben der Landeshauptstadt), (4) Umsetzung der „Tour d’énergie“ als Radtour zur erlebnisreichen Sensibilisierung der Bevölkerung; Projektmanagement auf Landesebene

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt des Saarlandes (Landesplanung)

Regionalpark Saar; 1998-2012

Ideenskizze und Konzeptentwicklung im Rahmen des INTERREG IIC-Projekts „New Urban Landscapes“; Masterplan „Regionalpark Saar“; Betreuung der Projektgebiete Bergbaufolgelandschaft Saarkohlenwald und grenzüberschreitender Warndt (Konzept- und Realisierungsphase) sowie des Schwerpunktthemas „Stadtlandschaft als Arbeitsort“ im Rahmen des INTERREG IIIB-Projekts „SAUL“; fachliche Vorbereitung und Durchführung von fünf Regionalpark-Foren zwischen 2004 und 2012

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt des Saarlandes (Landesplanung)
 

Handlungsprogramm Freiraum für die Stadt Koblenz; 2008-2012

Erarbeitung des Handlungsprogramms Freiraum als Baustein für den Masterplan Grün 2011+; handlungs- und prozessorientierte Strategie für den öffentlichen Freiraum, Integration der Bundesgartenschau 2011; Maßnahmenplanung; Stadtteildossier für den Stadtteil Lützel; Gestaltung und Begleitung des Beteiligungs- und Umsetzungsprozesses

Auftraggeber:
Stadt Koblenz, Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen

Touristische Vermarktungsstrategie für den Deutsch-französischen Garten, Saarbrücken; 2012

Vorbereitung, Moderation und Dokumentation eines Expert*innenworkshops zur Weiterentwicklung der touristischen Vermarktungsstrategie und zum Ausloten von Synergieeffekten zur effektiven Nutzung vorhandener Ressourcen und Potenziale

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken

FFH-Managementpläne (Saarland); 2002-2012

Erstellung von Managementplänen für die FFH-Gebiete 6407-307 „Wiesenlandschaft" bei Überroth (297 ha), 6708-302 „Wusterhang” und „Beierwies“ bei Fechingen (8 ha), 6408-305 „Eiweiler“ (179 ha), 6609-305 „Blies“ zwischen Blieskastel und Bliesdalheim (303 ha), Steinberg-Deckenhardt, Grießbach (Pilotstudie); Gutachten zur Schutzwürdigkeit der FFH-Gebiete Nr. 71 „Felsental der Nahe“, Nr. 88 „Umgebung Gräfinthal“, Nr. 07 „Primsleite“, Nr. 10 „Osteraue“ des Saarlandes

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes, Landesamt für Umwelt und Arbeitssicherheit des Saarlandes; ÖkoFlächenManagement GmbH, Saarbrücken (2002-2012)

Partner:
Dipl.-Geograph Jörg Morlo, St. Ingbert

Ideenwettbewerb Landmarke Halde Duhamel, Ensdorf/Saarland; 2010-2011

Betreuung des offenen Ideenwettbewerbs zur Landmarke Halde Duhamel in Ensdorf: Lösungsvorschläge für eine Landmarke, als Symbol für die lange Bergbautradition an der Saar und den notwendigen Strukturwandel; Dokumentation des Wettbewerbs

Auftraggeber:
RAG Aktiengesellschaft

Masterplan Grün für die Stadt Völklingen; 2009-2011

Neuorientierung der Freiraumpolitik als zentraler Baustein einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung vor dem Hintergrund von Struktur- und demographischem Wandel; Raumanalyse; Leitbild und Aktionsprogramm

Auftraggeber:
Mittelstadt Völklingen/Saarland

Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Regionalverband Saarbrücken; 2009-2011

Standortsuche für Photovoltaik-Freiflächenanlagen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und Raumverträglichkeitskriterien im Regionalverband Saarbrücken

Auftraggeber:
Regionalverband Saarbrücken

Entwicklungskonzept für die grenzüberschreitende Agglomeration Saarmoselle – Die Saarachse; 2008-2010

INTERREG IVA-Projekt „La Bande Bleue | Das Blaue Band“ – Die Saarachse als Impulsgeber für eine Neuorientierung der grenzüberschreitenden Agglomeration Saar-Moselle: Projektmanagement; Raumanalyse; Raumvision; Beteiligungskonzept; Aktionsprogramm; gemeinsamer Arbeitsprozess: Workshops mit den deutschen und französischen Anrainerkommunen

Auftraggeber: 
Ministerium für Umwelt des Saarlandes (Landesplanung)

Partner: 
Wirz-Bertrand-Delemazure; lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart

MORO „Überregionale Partnerschaften in grenzüberschreitenden Verflechtungsräumen“; 2008-2010

Forschungsbegleitung für das Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Überregionale Partnerschaften in grenzüberschreitenden Verflechtungsräumen“; wissenschaftliche Begleitung der grenzübergreifenden Projektpartnerschaft; Bearbeitung von Forschungsleitfragen (u. a. zu Rolle, Stärkung und Positionierung von Grenzregionen in der Raumentwicklung und im Kontext der europäischen Strukturpolitik); Organisation und Gestaltung des Arbeitsprozesses; Moderation und Durchführung von Workshops und Fachtagungen; Begleitung der Konstituierung des Initiativkreises Metropolitane Grenzregionen (IMeG) zur Verstetigung des Netzwerks; gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Auftraggeber:
Ministerium für Inneres und Sport des Saarlandes (Landesplanung), stellvertretend für die regionale Partnerschaft

Bundesweite Konferenzen zu „Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“; 2007-2010

1. MORO-Fachkonferenz am 30. Oktober 2007 in Berlin: wissenschaftliche Konferenzbegleitung; Veranstaltungsmanagement, Dokumentation und Broschüre; 2. MORO-Fachkonferenz am 2. und 3. Juli 2009 in Berlin: Wissenschaftliche Konferenzbegleitung; Veranstaltungsmanagement, Dokumentation und Broschüre

Auftraggeber:
BMVBS – Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung; Büro für Angewandte Geographie, Dr. Aring; United Nations University, Institute for Environment and Human Security; INFRASTRUKTUR & UMWELT Professor Böhm und Partner

Partizipationsverfahren „Stadtmitte am Fluss“, Saarbrücken; 2008-2010

Durchführung eines stadtregionalen Partizipationsverfahrens zum städtebaulichen Leitprojekt Saarbrückens, u. a. mit Bürgerwerkstätten, Stadtspaziergängen, Infobustouren; prämiert im Rahmen des Wettbewerbs „Stadt bauen. Stadt leben. Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur“

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken

Partner:
cg-konzept, Freiburg

Umweltbericht zum Bebauungsplan Universitätskliniken Homburg/Saar, Teilbereich 1; 2010

Strategische Umweltprüfung zum Bebauungsplan der Universitätskliniken in Homburg/Saar

Auftraggeber:
Amt für Bau und Liegenschaften des Saarlandes

Pflege- und Entwicklungspläne für Naturschutzgebiete in Luxemburg; 2003-2010

Erstellung von Pflege- und Entwicklungsplänen: Bestandsaufnahme, Bewertung und Entwicklung eines Maßnahmenkonzeptes für die Kernzone und die Pufferzonen; Begleitung der Umsetzung erster Pflegemaßnahmen; teilweise mehrjähriges Monitoring; Bespiele sind das „Léi“ (ein wertvolles Wiesengebiet am Rand des Verdichtungsraums in Luxemburg), „Bofferdanger Moor“ (Pflege- und Entwicklungsplan für das einzige Zwischenmoor Luxemburgs), „Pellembierg/Ahnbierg“ (Pflege- und Entwicklungsplan für ein komplexes Naturschutzgebiet trockener Standorte am Moselhang)

Auftraggeber:
Ministère de l’Environnement, Administration des Eaux et Forêts, Luxembourg

Partner:
Luxplan, Capellen/Luxemburg

Strategische Umweltprüfung mit FFH-Verträglichkeitsprüfung zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans Leipzig; 2003-2009

Methodenentwicklung und Datenaufbereitung; fachliche Betreuung der Scoping-Termine; fachliche Vorbereitung der Umweltprüfung sowie der integrierten FFH-Verträglichkeitsprüfung

Auftraggeber:
Stadt Leipzig

Landschaftsplan für die Verwaltungsgemeinschaft Rastatt; 2006-2008

Erarbeitung des Landschaftsplans mit besonderem Schwerpunkt auf dem Thema Kulturlandschaftsentwicklung und Entwicklung der Rheinauenlandschaft; Beteiligungsverfahren zur frühzeitigen Einbindung relevanter Akteur*innen (Forum Stadt + Landschaft); Initiierung von Entwicklungsprojekten

Auftraggeber:
Verwaltungsgemeinschaft Rastatt

Freiraumentwicklungsprogramm der Landeshauptstadt Saarbrücken; 2003-2008

Erarbeitung eines Freiraumentwicklungsprogramms für die Stadt Saarbrücken; Schwerpunkt: Anpassung der Freiräume Saarbrückens an die Veränderung von Stadtgesellschaft (v. a. im Zuge des demografischen Wandels); Freiraumstrukturkonzept; Gestaltungsprinzipien und Verfahren; stadtteilbezogenes Aktionsprogramm; begleitender Beteiligungsprozess und Kampagnen

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken, Amt für Grünanlagen, Forsten und Landwirtschaft

SUP und Grünordnung zum Bebauungsplan Industrie- und Gewerbepark „BAB 1 Am Schaumberg“ (II. BA), Tholey; 2007-2008

Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung zum Bebauungsplan des geplanten Industrie- und Gewerbeparks "BAB 1 Am Schaumberg"; Grünordnungsplanung zu Industriegebietsansiedlung; faunistische Untersuchungen und Landschaftsbildanalyse; landschaftliche Integration des Industriegebiets; Renaturierungsmaßnahmen, Sicherung geschützter Biotope, Durchgrünung des Industriegebiets; Bilanzierung im Rahmen der Eingriffsregelung

Auftraggeber:
LEG Saar, Landesentwicklungsgesellschaft Saarland mbH

Sustainable and Accessible Urban Landscapes (INTERREG IIIB; SAUL 2002-2006; SAUL 2 2006-2008)

SAUL – „Sustainable and Accessible Urban Landscapes“: Aufwertung von Stadtlandschaften und Konzept der Lernenden Region; Erprobung von neuen Planungsansätzen in der Planungspraxis in Pilotprojekten (beispielweise die Erarbeitung einer Raumvision für den Regionalpark Saar oder die Inszenierung der Stadtlandschaft durch Aktionen und kreative Methoden der Bürgerbeteiligung); Projektmanagement und fachliche Betreuung der regionalen Partnerschaft im Saarland

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt des Saarlandes (Landesplanung)

Monitoringkonzept Reserve naturelle Haardt/ Hesselsbierg/ Staebierg in Luxemburg; 2006-2007

Monitoringkonzept für das FFH- und Naturschutzgebiet Haardt westlich Dudelange (Luxemburg) für das Gebietsmanagement in einem spektakulären ehemaligen Minetteabbaugebiet; Festlegung der relevanten Artengruppen und Lebensräume; Auswahl, Einmessung und Markierung geeigneter Monitoringstandorte; Konzept für ein Monitoringprogramm

Auftraggeber:
Ministère de l’Environnement, Administration des Eaux et Forêts, Luxembourg

Strategische Umweltprüfung zum Bebauungsplan Daimler-Chrysler Erweiterung Rastatt; 2006

Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung zum Bebauungsplan der geplanten Erweiterung des Automobilwerkes Daimler-Chrysler; Ermittlung und Bewertung der Umweltwirkungen des Plans

Auftraggeber:
Verwaltungsgemeinschaft Rastatt

Analyse und Aufbereitung der Ergebnisse von Projekten der transnationalen Zusammenarbeit (INTERREG IIIB); 2006

Auswertung der INTERREG IIIB-Projekte in allen Kooperationsräumen mit deutscher Beteiligung; Analyse der Ergebnisse im Hinblick auf Schlüsselthemen der räumlichen Entwicklung in Europa, konkrete Wirkungen transnationaler Projekte und strategische Ansätze

Auftraggeber:
BBSR - Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Landschaftsplan für die Stadt Leipzig: Integration des Schutzguts Biodiversität; 2004-2005

Aufarbeitung des Schutzguts Biodiversität für den Landschaftsplan der Stadt Leipzig; Auswertung der vorhandenen Gutachten, Erhebungen und Kartierungen; differenzierte Bewertung der Biodiversität im Stadtgebiet; Ableitung von räumlich differenzierten Maßnahmen für die Stadtbiotope und die Raumeinheiten

Auftraggeber:
Stadt Leipzig

Partner:
Ökolog Freiraumplanung, Zweibrücken

Umweltbericht zum vorhabenbezogenen B-Plan "Am Kronplatz" in Bexbach; 2005

Strategische Umweltprüfung zum vorhabenbezogenen B-Plan für eine geplante Wohnanlage für betreutes Wohnen

Auftraggeber:
Architekturbüro Manfred Weber, Baden-Baden 

„Kurze Wege" in Saarbrücken-Dudweiler (URBAN II); 2004-2005

Konzept und Maßnahmenprogramm zur Wiederentdeckung von Wegen, Pfaden und Treppen im Saarbrücker Stadtteil Dudweiler; Gestaltungsmaßnahmen und Aktionsprogramm; Planungswerkstätten; im Rahmen des URBAN II-Programms

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken

Prozess „Zukunft Warndt“ (Regionalpark Saar); 2004-2005

Konzeption und Durchführung des regionalen Partizipationsprozesses für den Warndt nach Ende des Bergbaus; Planungswerkstatt zum grenzüberschreitenden Strukturkonzept „Zukunft Warndt”; Studierendenworkshop „Tagesanlage Warndt”

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt des Saarlandes (Landesplanung)

Konferenz „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“; 2005

Inhaltliche Vorbereitung, Moderation und Organisation der bundesweiten Konferenz am 12. September 2005 in Bonn

Auftraggeber:
BBSR - Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Partner:
Büro für Angewandte Geographie, Dr. Aring, Meckenheim

MORO „Fortschreibung des Regionalen Energiekonzepts für die Region Trier“; 2005

Potenzialanalyse, Raumverträglichkeitsprüfung und Entscheidungshilfen für die Ausweisung von Eignungsgebieten und Standorten zur Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien als Modellvorhaben der Raumordnung

Auftraggeber:
Planungsgemeinschaft Region Trier

Partner:
Institut für angewandtes Stoffstrommanagement, Fachhochschule Trier

Modellvorhaben „Fahrradfreundliche Stadt Dillingen“ (Saarland); 1999-2003

Radverkehrskonzept; Ausführungsplanung; Beschilderungskonzept; Bauleitung für Markierung, Tiefbau und Beschilderung; Vorher-Nachher-Untersuchung; Bundessieger im ADAC-Wettbewerb „Erreichbarkeit von Zentren und Innenstädten“ in der Kategorie „Visionen, Konzepte und Neue Ansätze“ (2001)

Auftraggeber:
Stadt Dillingen/Saar

Partner:
VeloBüro Saar

MORO: INTERREG IIIB – „Transnationale Kooperationsprojekte auf dem Gebiet der Raumentwicklung“; 2000-2003

Erarbeitung von Leitthemen für die INTERREG IIIB-Kooperationsräume mit deutscher Beteiligung (Befragungen, Experteninterviews, Workshops, INTERREG IIIB-Forum „Transnationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Raumordnung“); Unterstützung der Projektgenerierung für Projekte von besonderem Bundesinteresse

Auftraggeber:
BMVBW – Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen; BBR – Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Landschaftsrahmenplan für das Saarland; 1993-2001

Erarbeitung einer gutachterlichen Fassung des Landschaftsrahmenplans des Saarlandes; Datenauswertung und Umsetzung in GIS; Erprobung kooperativer Planungsverfahren zur Implementierung im Landkreis Saarlouis (von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Forschungsvorhaben); Dokumentation in digitaler, interaktiver Form

Auftraggeber:
Ministerium für Umwelt, Verkehr und Energie des Saarlandes

Partner:
amides, Saarbrücken

INTERREG IIIB – Neue Stadtlandschaften (New Urban Landscapes); 1999-2001

Analyse und Beschreibung des „neuen“ Phänomens der Stadtlandschaften im transnationalen Kontext; Koordination und Bearbeitung des Themenfelds „Design and Interconnection of Leisure and Recreation Facilities” auf transnationaler Ebene; Beiträge zum und Redaktion des Projektberichts

Auftraggeber:
FEH Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Hessen mbH, Wiesbaden

MORO: INTERREG IIC – 20 Beispielprojekte (Broschüre und Projekt-Datenbank); 2001

Modellvorhaben der Raumordnung: Schriftliche Befragung aller INTERREG IIC-Projekte mit deutscher Beteiligung; Erstellung einer Datenbank der INTERREG IIC-Projekte mit deutscher Beteiligung; Broschüre „INTERREG IIC mit deutscher Beteiligung und 20 Projektbeispielen – Transnationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Raumentwicklung”

Auftraggeber:
BMVBW – Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen; BBR – Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Esch 2006 – urban vision, Luxemburg; 2000

Konzeption des Beteiligungsprozesses und Moderation des Zukunftsateliers im Rahmen des Planungsprozesses „Esch 2006 – urban vision“

Auftraggeber:
Stadt Esch/Alzette, Luxemburg

Partner:
Birgit Hoffmann, Saarbrücken

Mobilitätszentrum und urbane Service-Dienste am Bahnhof Saarbrücken-Burbach; 2000

Machbarkeitsstudie; Befragung der ansässigen Unternehmen; Werkstattgespräche mit Vertretern ansässiger Gewerbebetriebe und städtischer Organisationen

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Saarbrücken, Amt für kommunale Arbeitsmarktpolitik